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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...

Wunderbare Adventskränze  aus Bio-Nordmanntanne in zwei Größen von unserem Partnerbetrieb in Wankum

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Weihnachtsfleisch

Fleisch für ihre Weihnachtstafel

Frisch geschlachtet von der Bio Schlachterei Thönes in Wachtendonk – direkt in unserer Nachbarschaft. Ob Rind, Schwein oder Geflügel wie Huhn, Ente, Gans und Pute. Alles regional und natürlich aus Biohaltung.

Bitte so früh wie möglich vorbestellen!!!


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Weihnachtsbäckerei

Ein wundervoller süßer Duft
liegt in der Stube in der Luft
Für jeden ist hier was dabei
von dieser schönen Leckerei
Duftend steh'n die Plätzchen da
es ist so schön wie jedes Jahr


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Kuchen im November

Nougatcremeschnitte

Christstollensterne (Bild)

Schokodächer

Creme-Berliner


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Diese Woche eingepackt

Obst: Clementinen - Kiwi - Datteln - Zitrone - Bananen - Apfel Delcoros - Birne Conference

Gemüse: Rosenkohl - Wirsing - Grünkohl - Knollensellerie - Endiviensalat - gelbe Zwiebeln - gelbe Paprika, 2. Wahl - rote Paprika, 21. Wahl - krause Petersilie im Bund - rote Cocktail-Tomaten - Postelein - Möhren


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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt... Weihnachtsfleisch Weihnachtsbäckerei Kuchen im November Diese Woche eingepackt
Matthias berichtet 45/2018

Ein Zwischenthema kommt herein:

Milch und Milch­er­zeugnisse, sogenannte Mopros…

Wir bekommen über unseren Großhändler Naturkost West, der in Duisburg sitzt, fünfmal die Woche frische Bio– Erzeugnisse geliefert. Dazu gehören zu den vielen Biopro­dukten auch Milch und Milch­er­zeugnisse, sogenannte Mopros. West, so werden sie bei uns genannt, liefert von verschiedenen Bio-​Molkereien zu uns. Auch viel Käse von kleinen Käsereien. Es hat sich über die Jahre ein vernünftiger Austausch einge­richtet, sodass wir keinen Mangel zu leiden haben. Bis zu den letzten Wochen..

Der größte regionale Lieferant an Mopro ist die Molkerei Söbbeke in Gronau. Diese Molkerei hat leider schon seit Wochen erhebliche Liefer­schwie­rig­keiten! Sie können nicht liefern! Das kommt durch eine Software-​Umstellung in der Molkerei. Das hat den kompletten Betriebs­ablauf lahmgelegt. Unglaublich! Angeblich wurde auf SAP Software umgestellt. Wir können das alle nicht glauben, dass eine Bio-​Molkerei völlig lahmgelegt wurde durch eine Umstellung auf solch eine renom­mierte Software Firma wie SAP! Details sind noch nicht nach aussen gedrungen.

Ein erheb­licher Liefer­engpass entstand!

Wir bekamen kaum noch Mopros von dieser Molkerei! Die Mitar­beiter beim Großhändler Naturkost West mußten schauen, bei welcher Bio-​Molkerei sie Ersatzware zeitgerecht ordern konnten. Das gelang leider nicht immer. Meist war das die BioMilch der Molkerei Berch­tes­gardener Land und die Upländer Molkerei in Willingen, Hesssen. Wer kann schon plötzlich größere Mengen Milch freisetzen und nach NRW liefern? Es gibt ja nur wenige echte Bio-​Molkereien! In NRW ist die größte nunmal Söbbeke. Glück­li­cherweise bekamen und bekommen wir ersatzweise Milch­produkte! So bekamen wir Milch mit kürzerem MHD geliefert, oder statt halbfetter Milch bekamen wir Vollfette oder auch umgekehrt. Meist mussten wir Liefer­men­gen­kür­zungen hinnehmen und die Minder­mengen auf unseren Touren verteilen. So bekamen diejenigen unserer Kunden, die viel Milch bestellten, weniger, oder andere Milch als bestellt.
Jogurt war beinah gar nicht lieferbar. Logischerweise auch keine Frucht­jogurte. Wo bekommen wir plötzlich die Jogurte her? Gabi und Amos und hatten jeden morgen ein rechtes Chaos zu bewältigen! Es war und ist immer noch ein großes, großes Chaos!

Darum schreibe ich dieses, damit ihr Verständnis dafür haben könnt.

Wir hofften jeden Tag, dass der Schaden bei Söbbeke bald behoben wäre. Puste­kuchen! Nach jeder Bestellung, die wir an West durchgaben hofften wir dass die Milch­er­zeugnisse endlich vollständig einträfen.. aber leider, leider dauert das Thema immer noch an!
Daher habe ich jetzt erst dazu berichtet.

Die eben erfahrene neueste Meldung ist; es ist Besserung in Sicht!

Die Milch­mengen sind nun beinah komplett. Wenngleich heute das MHD der Milch, das norma­lerweise 6 Tage ausgelobt ist, heute 4 und 5 Tagen betrug. Das ist nicht schön, vorallem für diejenigen Kunden, die viel Milch bekommen und damit die ganze Woche abdecken wollen. Leider! Es ist, so sagte ich schon, Besserung in Sicht. Söbbeke liefert nun etwas konti­nu­ier­licher die Mopros. Wir hoffen wirklich, dass das bleibt. Und bald der Spuk vorbei ist. Wir sind doch stolz darauf, dass wir seit Jahrzehnten beste Mopros mit unserer Biokiste liefern! Demeter und Bio-​Milch und Milch­er­zeugnisse in der braunen Mehrweg-​Glasflasche kommt frisch ins Haus, ist das nicht ein Gewinn? Ich meine schon! Wir können nix dafür!

Stellt euch das Chaos in der Molkerei vor! Die Milch kommt ja ständig herein und MUSS verar­beitet werden! Wir sind ja froh, dass es eine echte regionale Bio-​Molkerei gibt! Bio-​Milch ist leider immer noch ein Nischen­produkt. Sie benötigt regel­mäßigen guten Absatz. Insbe­sondere die Demeter-​Milch. Wir wollen weiter daran arbeiten, dass wir genügend Verbraucher gewinnen, um den Bio- und Demeter Bauern ein guten Absatz ihrer Milch zu ermög­lichen! Bio-​Kühe haben ein besseres Leben! Das benötigt aber auch besseren Milchabsatz.

Viele Themen wären anzusprechen: …

  1. Naturstrom– Kunden– Werbeaktion
  2. Kartoffeln haben wir genügend eingelagert.
  3. Kürbi­sernte sieht gut aus. Lager­qualität unsicher.
  4. Regionales Gemüse wird jahres­zeit­bedingt weniger
  5. Die Sommer­tro­ckenheit hat dem Winter­gemüse zugesetzt
  6. Schimmel an Obst und Gemüse, viele haben Unsicherheit
  7. Frischer Spinat in unserer Biokiste, was hat das für Folgen und warum ist das erfolgreich
  8. Unser neuer Online Shop wird dieses Jahr fertig
  9. Unsere neue Inter­netseite ist in fleißiger Bearbeitung
  10. Neuer Auslie­fer­fahrer übt sich ein
  11. Neue Mitar­bei­te­rinnen beim Biokisten packen
  12. Sophie die Prakti­kantin hat mit Tränen in den Augen den letzten Tag begangen.
  13. Die glück­lichen Demeter Hennen legen viele Eier, trotz der dunkler werden Tage.
  14. Erfolg­reiche Biokon­trolle für Biokis­ten­betrieb und Erzeugung
  15. Der Ökokis­ten­verband, eine Erfolgsgeschichte
  16. Ein gutes Betriebsklima, die neuen Fotos auf der neuen Inter­netseite zeigen das bald vielleicht.
  17. die Biokiste spart Verpackung, aber etwa muss dennoch sein.
  18. Jetzt hab ich Durst und Hunger, mache später weiter..

So, ich fang mit dem Ersten Punkt an, mal sehen, wie weit ich komme:

1. Naturstrom– Kunden– Werbeaktion

Schon seit Jahren sind wir zufriedener Natur­stromkunde. Es ist ein schönes Gefühl, so meine ich, zu wissen, das der elektrische Strom, der in unseren Betrieben verbraucht wird, aus umwelt­ver­träg­licher Erzeugung stammt!

Naturstrom gehört zu den Pionieren der ökolo­gischen Strom­an­bieter. Sie sind sehr konsequent in ihrer Ausrichtung. Das passt zu unseren Idealen. Umwelt­freund­lichkeit, so gut es geht, also möglichst zu 100% Naturstrom. Und, es ist auch gar nicht teurer! Die Grund­ge­bühren sind günstig, ansonsten sind es eben faire Preise.

Nun machen wir zusammen mit Naturstrom eine Kunden– Werbeaktion.

40€ Waren­gut­schein zum Einkauf in unserer Biokiste oder in unserem Laden bekommt jeder, der den Wechsel zu Naturstrom zeichnet! Dazu liegt ein Flyer in der Biokiste. Weitere können wir gerne in die Biokiste legen.

Zu dem klassisch-​manuellen Wechsel­antrag gibt es einen online Wechsel. Dazu auf naturstrom​.de/​s​c​h​n​i​e​d​ershof gehen und Antrag ausfüllen. Das Weitere geschieht dann ohne eigenes Zutun. Wir melden uns dann, wenn der Gutschein eingelöst werden kann.

Für uns alle, und für unsere Umwelt, das ist eine gute Sache!

2. Kartoffeln

Wir haben die festko­chende Nicola, die vorwiegend festko­chende rotschalige Laura, die mehlige Gunda einge­lagert. Alle stammen aus Demeter Landwirt­schaft. Wir bieten sie in unserer Biokiste lose bis 2kg an, in der günstigeren 2,5kg Tüte, und im 12,5kg Sack, bzw. im recycling Karton. (Da sparen wir uns den Kunststoffsack)

Glück­li­cherweise war die Ernte trotz der Trockenheit eine gute Ernte einzu­fahren! Das gelang dem Demeterbauer Ludger Schreiber auf dem Schan­zenhof durch großen Einsatz mit Bewäs­se­rungs­technik. Ohne intensive künstliche Bewäs­serung wäre die Ernte vermutlich völlig ausge­fallen. Kartoffeln benötigen, um gesund geerntet zu werden, ein zügiges Wachstum. Kommen Wette­run­bilden auf, zB. durch starke Hitze oder auch Kälte, Nahrungs-​Mangel oder schlechte Nahrung durch schlechte Düngung, oder wie vor 3 Jahren extrem viele Regenfälle, so daß die Pflanze in Stockungen gerät, dann kann die Knolle schnell erkranken, bzw. sie wird kränk­licher und das Immun­system der Pflanze schwächt, Schädi­gungen treten auf. Das erlebt der konven­tionelle Kartof­felbau ständig, denn die nicht biologisch wirtschaf­tenden Kartof­fel­bauern müssen extrem viel Pestizide auf die Knollen ausbringen.

Aus dem Grunde können wir dankbar sein, dass wir eine große, gesunde Ernte OHNE Pestiz­einsatz einge­lagert haben.

3.Kürbisse

Kürbisse werden ähnlich den Kartoffeln im Herbst geerntet und einge­lagert. Kürbisse benötigen Wärme zur Lagerung. Am Besten im geheizten Wohnzimmer lagern. Nicht in die Kälte, das mögen sie nicht. Wir bemühen uns, bis Januar, vielleicht sogar Februar, einzu­lagern. Wir haben überwiegend die leckeren roten Hokkaido Kürbisse. Grüne Hokkaido lagern länger, sie haben eine festere Schale, die beim Kochen ebenso zart wird. Somit sind diese Sorten die praktischsten Kürbisse! Kein Schälen ist nötig. Nur entkernen, zerteilen und dünsten. Rezepte bieten wir genügend mit unserer Biokiste an, sind online auf unserer Schnie­dershof Seite unter Rezepte zu finden.

Aktuell kommt der Butter­nuss­kürbis in die Abos. Rezept liegt dabei. Der Butternuss ist vielleicht noch schneller zubereitet, weil er beinah kein Kerngehäuse besitzt. Probiert ihn aus.

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