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Weihnachtsbäckerei

Ein wundervoller süßer Duft
liegt in der Stube in der Luft
Für jeden ist hier was dabei
von dieser schönen Leckerei
Duftend steh'n die Plätzchen da
es ist so schön wie jedes Jahr


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Kuchen im Dezember

Schokodächer

Christstollensterne

Festtagsschnitte (Bild)

Kameruner


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Diese Woche eingepackt

Obst: Granatapfel - Kaki - Orangen - Clementinen - Apfel Delcoros - Bananen - Birne Conference - Haselnüsse in Schale

Gemüse: Rotkohl - Feldsalat - Fenchel - Blumenkohl - ungewaschene Möhren - Alfalfasprossen - gelbe Zwiebeln


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Weihnachtsbäckerei Kuchen im Dezember Diese Woche eingepackt
Matthias berichtet 40/2018

Die letzten Herbst-​Salate werden geerntet…Daniel erntet SalatDaniel Schewe mit SalatkisteE-Mobil-fern-Gemüsebau

Daniel Schewe vom Demeter– Büschhof in Weeze erntet die letzten Herbst– Kopfsalate für unsere Biokiste und fährt sie mit dem E-​Mobil weg.

Ich bin es leid, zu bewässern

Daniel Schewe ist der Demeter-​Gärtner auf dem Büschhof bei Weeze. Daniel baut dort Gemüse nach demeter– Richt­linien an, es ist also regionales Demeter-​Gemüse. Er macht das mit sehr viel Einsatz, Freude und Erfolg. Man merkt ihm die Freude an der Arbeit an. Er arbeitet viel. Der Boden auf dem das Gemüse angebaut wird, ist schon viele Jahre biologisch lanwirt­schaftlich bewirt­schaft. Vor dem Gemüsebau wuchs dort Getreide oder Kartoffeln, Rüben oder Gras, was dann die Kühe vom Hof fraßen. Jetzt wird dort von Daniel Schewe und Helfer das Gemüse für ihren Hofladen, die eigene und unsere Biokiste angebaut.

große Trockenheit!

Daniel hat sehr viel Extra-​Arbeit durch die enorme Trockenheit dieses Jahr! Er arbeitet, wie auf dem Hof üblich, mit wasser­spa­render Technik. Keine Großregner nutzt er, solche, die riesige Flächen zugleich beregnen, er hat Bewäs­se­rungsrohre, womit er gezielt bewässern kann, die aber den Nachteil haben, dass sie häufig umgebaut werden müssen, damit alles Gemüse das Wasser abbekommt.

Es ist seehr wenig Regen gefallen! Sogar im Unterboden, wo manche Pflanzen in dem schönen, reifen, belebten Boden tief wurzeln können, ja sogar dort ist es sehr trocken.

Flächen, die nicht bewässert werden können, z.B. Grasflächen, bringen sehr wenig Ertrag.

Es gibt landwirt­schaftliche Betriebe die in sehr arge Not sind, oder noch kommen! Dieses Jahr, so sagt Daniel, wird vermutlich die Milch noch sehr knapp werden, denn viele Kühe bekommen wenig Futter. Das betrifft besonders den konven­tio­nellen Landbau, der teils arg gebeutelt wird. Dort wird bei wenigen Landwirten auf gute Boden­qualität geachtet, schon allein durch den Kunst­dünger, der ausge­bracht wird. Die Boden­strukturen sind sehr häufig sehr schlecht, der Boden ist krank, ich nenne das, er liegt auf Inten­siv­station. Daniel weiß von vielen Betrieben, die dadurch viele Krank­heiten in den Pflanzen bekamen, Maiskolben und Kartoffeln pilzig sind. Die Ernten sind ja auch immer für das Winter­futter, so bekommen die Tiere häufig wenig und dann auch noch schlechtes Futter.

Daniel meint, das große Ende, das kommt ja noch!

Gute Boden­ver­hältnisse helfen den Pflanzen sehr. Sie können im humosen Boden leichter Tief- und Feinwurzeln bilden. Aber auch hier ist es irgendwann knapp mit Wasser, wenn so wenig Regen fällt.

Ich bin es leid, ständig zu bewässern, sagt Daniel, weil er schon wieder rennen muss, um die Bewäs­serung umzulegen.

Hier zur Inter­netseite des Büsch-​Hofes

Gärtnerfläche-Sal-FenchelBüschhof-Gärtnereifläche-Ausschnitt

Suppenhuhn Aktion

Auch vom Büschhof kommen unsere leckeren Eier.

Irgendwann werden die Hennen aber zu alt zum Eier legen. Dann sind sie jedoch sehr gut als Suppenhuhn.

Hier zu unserem Online Shop Artikel Suppenhuhn


„Was uns vorliegt, ist ein Rohbau“
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Am 18. April hat das EU-​Parlament dem Kompromissvor–

schlag für eine neue Öko-​Basisverordnung zugestimmt. Damit ist ein weiterer Schritt der Revision genommen. Im In– terview beschreibt Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsit­zender des BÖLW, wie es weitergeht.

Bedeutet die Zustimmung des EU-​Parlaments jetzt, dass die Revision beschlossene Sache ist?
Nein, noch nicht. Es fehlt noch die Abstimmung der Mitglied– staaten. Sie steht im Juni an. Die Zustimmung des Agrarrates gilt aber als sehr wahrscheinlich. Erst dann ist die neue Öko-​Ba– sisver­ordnung beschlossen. Fertig ist das neue Bio-​Recht damit noch nicht. Es fehlen noch viele wichtige Regeln, die erst über etwa 50 Rechtsakte ergänzt werden müssen.

Wie bewerten Sie die neue Verordnung mit Blick auf die Betriebe?

Mit der neuen Basis­ver­ordnung werden auch Verbes­se­rungen erreicht. Etwa, dass Pflanzen im Gewächshaus im echtem Boden wachsen müssen. Das ist nun gesetzlich festge­schrieben. Es wurde abgesichert, dass auch künftig Bio-​Babynahrung herge– stellt werden kann, was die Zuläs­sigkeit von Vitamin­zugaben vor– aussetzt. Neue Regeln gibt es für Öko-​Aromen.

Es war viel Einsatz notwendig, um praxisferne Regeln abzuwen– den, wie beispielsweise die Einführung von Grenz­werten, deren Überschreitung zur Aberkennung von Bio-​Ware geführt hätte. Das wäre uns ohne breite politische Unter­stützung sicher nicht gelungen.

Was uns jetzt mit dem Basisrecht vorliegt, ist ein Rohbau. Ob das fertig ausgebaute Haus Bio eine gute Heimat gibt, werden wir

erst sehen, wenn die nachge- ordneten Rechtsakte in zwei Jahren fertig sind.

Was fehlt denn noch, bis die
Öko-​Verordnung 2021 in Kraft
treten kann?
Die neue Verordnung ent–
hält mehr als 50 Ermächtigun–
gen für nachge­lagerte Rechts–
akte. Auf dieser Grundlage
kann die EU-​Kommission in
Zusam­men­arbeit mit den Mit–
glied­staaten und dem EU-​Par–
lament präzi­sieren, wie die
Regeln konkret umgesetzt
werden. Sie betreffen alle Be–
reiche der Verordnung und erhalten so wichtige Festle­gungen wie die Flächen­vorgaben für die Tierhaltung, die Listen mit den zugelassenen Betriebs­mitteln im Ökolandbau oder Zusatz- und Hilfs­stoffe für Bio-​Lebensmittel. Ebenso werden die Kontrollan– forde­rungen für die Betriebe konkre­tisiert. In der BÖLW-​Arbeits– gemein­schaft zur Revision arbeiten wir aktuell an Vorschlägen für diese Regeln. Hier bringen wir uns auf Grundlage der fach– lichen Kompetenz der Öko-​Verbände und zusammen mit der IFOAM EU-​Gruppe ein. Entscheidend ist, dass Regeln, die im ak– tuellen Recht gut funktio­nieren, in das neue Bio-​Recht übernom– men werden und nur da nachjustiert wird, wo es Verbes­serungs– bedarf gibt.

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Felix Prinz zu Löwenstein
Foto: BÖLW

Das Gespräch führte Joyce Moewius, BÖLW

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