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Unsere Regio-Kiste

Sie wollen immer nur Gemüse aus unserer Region?

Da haben wir unsere Regio-Kiste für Sie.

Es gibt sie für 6/ 9/ 12/ 15 Euro.

Sie möchten die Regio-Kiste erhalten?


Dann schreiben Sie uns

Kuchen im Juni

Rhabarberkuchen (Bild)

Amerikaner

Schweineohren

Nuss-Mohnkuchen


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Diese Woche eingepackt

Obst: Kirschen - Aprikosen - weiße Trauben - Bananen - Birne Packham - Mango

Gemüse: Aubergine - Salatkopf - Champignons - rote Cocktail-Tomaten - Kohlrabi - frische dicke Bohnen - Spitzkohl - Broccoli - Zuckererbsen - Zucchini - Möhren


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Unsere Regio-Kiste Kuchen im Juni Diese Woche eingepackt
Matthias Merholz

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Matthias berichtet 2018

Matthias berichtet 22/2018

Sonntag bei Jan und Bets, unserem Demeter– Partner­betrieb, s.u.

Viel Besuch am Sonntag 10. 6. Biomarkt und Gewer­be­parkfest Neukirchen Vluyn bei der Biobä­ckerei Schomaker, Weser­strasse …

Trotz großer Hitze fanden überra­schend viele Menschen den Weg zu dem Biomarkt auf dem Platz der BioBä­ckerei Schomaker! Das Bäckerteam hatte alles absolut gut organisiert! Es gab Führungen durch die Backstube, viel Essen­stände, die sehr besucht wurden, besonders die Kaffee und Süßen Erzeugnisse, Musik und viele Infostände. Am Eingang hatten zwei junge Auszu­bildende einen kleinen Eisstand, der so gut frequentiert wurde, dass die beiden die ganze Zeit überhaupt keine Möglichkeit bekamen, mal selber ein Eis zu schlecken.

Es gab viele Stände dort mit allerlei Angebot. Von der Bio-​Schafwolle eines Bioland­be­triebes, der 600 Schafe betreut, einer Alpaka– Halterin, die ebenso die Wolle und auch Therapie mit dem Tieren anbot, Greenpeace, Attac, Umwelt­verbände, regionale Gruppen, Pfadfinder, Blumen-​, Obst- und Gemüse– stände, alles in Bioqualität. Sowie ich zwischendurch Zeit fand, konnte ich schöne Gespräche mit Kollegen führen, die man sonst nicht so oft sieht.

An unserem Stand war nicht soo viel los, weil ich keine Nahrungs­mittel zum Direkt­verzehr angeboten habe. Ach, was gar nicht ganz stimmt, denn ich konnte an vier Kinder Bananen verschenken. Ich wollte ja gerne viele Menschen zu Biokis­ten­kunden gewinnen, was mir vermutlich nicht gelang. Zumindest an diesem Sonntag nicht. Vielleicht meldet sich ja noch der ein oder andere, nachdem er sich auf unserer Inter­netseite infor­mierte. Das jemand sich direkt am Stand zu einer Biokiste entscheidet, das gibt es schon lange nicht mehr. Nun ist das Internet für uns aber auch ein gutes Medium, denn dort kann es ja viel besser darge­stellt werden, wie eine Biokiste funktioniert, denn das ist ja die häufigste Frage, die ich dort bekam.

Sonntag von 1217°° ist Open Dag beim Partner­betrieb Demeterhof de hooge Weyer in Baexem, Leudal, Limburg, Vestjeshoek 3. De Hooge Weyer  - Hofschild

Bitte kommt zahlreich. Es ist ein absolut inter­es­santer, vielseitiger Betrieb! Ebenso Jan und Bets kennen zu lernen! Das Gemüse, das in unserer Biokiste liegt, besser gesagt in den folgenden Wochen liegen wird, kann dort auf dem Acker angeschaut werden.

Der unikate Hofladen, der gesunde und gemischte Demeter– Anbau, die Hennen, die besonderen Persön­kich­keiten, alles sehr inter­essant, sodass auch eine weitere Reise lohnt. Und die vielen Tiere. der absolut konse­quente Demeter– Landbau, dem beide folgen!

Es wird ab 15°° ein Barbeque geben, zu dem eingeladen wird, und jeder etwas mitbringen kann. Wir steuern Bio-​Bier und Brot bei. Die Spenden für das Hoffest und das Barbeque gehen an den Demeter– Verband Niederlande.

Übrigens, man muss zum Besuch kein Nieder­ländisch können. Jan und Bets sprechen deutsch und ich bin auch dort.

De Hooge Weyer  - Fenchelde hooge Weyer-Weide-hi-Hof

Endlich Regen!

Und optimaler Landregen! Es kommt hoffentlich noch mehr.

Fronleichnam Feiertag war ja am Donnerstag.

Was ist das überhaupt?

Ein alter Feiertag aus katho­lischer Tradition, der für viele Menschen, so auch für mich, sehr unglaub­würdig wurde.

Kann man den alten Festen, den alten Festes­zeiten heute etwas neues abgewinnen? Fronleichnam bedeutet den meisten vermutlich kaum etwas. Und ich kenne niemanden, der es mir verständlich näher bringen kann. Also muss ich mich um Erkennt­nis­gewinn zu erlangen, selber auf den Weg machen, denke ich.

Als junger Ministrant zog ich damals auch mit dem Pastor und der Gemeinde durchs Feld. Damals waren die Baugebiete noch nicht bis an den Dorfrand heran­ge­kommen wie heute. Heute muss man von der Kirche erstmal weiter laufen, bevor das Feld beginnt. Ich war bestimmt kein besonders schlauer Junge, der intel­ligente Fragen stellt, ich will auch nicht behaupten, dass das heute anders ist, aber die Fragen, die mir damals kamen, wofür das denn alles sein soll, mit der Prozession, dem wieder­ho­lenden Gebeten, den Altären im Feld, die wollte oder konnte mir niemand beant­worten. Die Antworten waren eher nichts­sagend. Tradi­tionell oder Wichtig­tuerich. Und Internet und Wikipedia, die gab es damals noch nicht. Mir blieb nichts anderes, als für das Fronleichnams– Gesinge und -gebete und -herum­gelaufe nichts übrig zu haben.

In Wikipedia ist der Feiertag erklärt. Ich finde es gut und inter­essant dargestellt.

Aus geistes­wis­sen­schaft­licher, hier meine ich aus antro­po­so­phischer Sicht, und vor allem aus zukünftiger landwirt­schaft­licher Sicht, ist diesem Feiertag mit moderner Gestaltung etwas absolut inter­es­santes abzugewinnen.

Dabei sollte in Betracht kommen, dass Lebens­mittel nicht einfach so da sind, sondern nur in einem lebendig gestalteten Organismus und natür­lichen Zusam­men­hängen gewonnen werden können. Dazu gehört ein Bewusstsein, zumindest ein anfäng­liches Verständnis davon, dass Pflanze, Tier und Mensch in innigem Miteinander der kosmischen und geistigen Welt verwoben sind. Der Demeter-​Landbau bemüht sich in diesem Zusam­menhang zukunftsfähig zu wirtschaften.

Vielleicht kommen wir ja in ein paar Jahren dazu, auf dem Schnie­dershof ein entspre­chendes Festver­ständnis zu erlangen. Vielleicht entsteht da ein neuer Fronleichnams-​Funke?

Wetter­ka­priolen.

Natürlich machen die Wetter– Unbilden nicht vor einem Bio- oder Demeter-​Acker halt. Daniel Schewe vom Demeter-​Büschhof hatte gestern einen ganzen Satz von schönem Salat überflutet. Den kann er nun unterarbeiten.

Die Trockenheit setzt den lebenden Pflanzen kräftig zu. Sie kümmern. Sie werden holziger, fester. Auch sind sehr plötzlich viele Insekten aufge­treten. Pilzliche Erreger sind noch wenig, aber die Pflanzen sind gestresst, daher können diese schnell auftreten. Früchte platzen schnell auf, weil Boden und Pflanze sehr warm sind. Es muss sehr viel bewässert werden. Jeder Gärtner weiß, dass Regen weitaus gesünder wässert, als Brunnenwasser.

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Umweltbundesamt, Slow Fashion

Was die Herstellung von Kleidung bedeutet.


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