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Weihnachtsbäckerei

Ein wundervoller süßer Duft
liegt in der Stube in der Luft
Für jeden ist hier was dabei
von dieser schönen Leckerei
Duftend steh'n die Plätzchen da
es ist so schön wie jedes Jahr


Nach Zutaten stöbern

Kuchen im Dezember

Schokodächer

Christstollensterne

Festtagsschnitte (Bild)

Kameruner


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Diese Woche eingepackt

Obst: Granatapfel - Kaki - Orangen - Clementinen - Apfel Delcoros - Bananen - Birne Conference - Haselnüsse in Schale

Gemüse: Rotkohl - Feldsalat - Fenchel - Blumenkohl - ungewaschene Möhren - Alfalfasprossen - gelbe Zwiebeln


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Weihnachtsbäckerei Kuchen im Dezember Diese Woche eingepackt
Matthias berichtet 11/2018

Sind wir nicht zu verwöhnt?

Gemüse und Obst, Kartoffeln, Eier, Milch­produkte, Käse, … Fleisch und Wurst, Brot, Brötchen, Kuchen und Gebäcks, Tiefkühlware, Fisch, Getränke, Kaffee und Tee, Soja, Tofu, vegetarisch und vegan, Essig, Öl, Gewürze, Getreide, Reis, Nüsse, Nudeln, Müsli & Co, Aufstriche süß und würzig, Süßes und Saures, Knabbereien, Snacks, Backzutaten und Süßmittel, fürs Kind und Baby, Balkon und Garten, Gesundheit und Kosmetik, Reinigung und Putzen, ja sogar Tierfutter.. alles haben wir im Angebot! Schauen Sie mal in unseren Online Shop, da ist es aufgelistet.

Ist das nicht schön? Solch ein großes Angebot!

Es ist gewaltig gewachsen. Wir möchten gerne viel echte Bioqualität!

Vor 25 Jahren waren wir froh, wenn es mal ab und zu einen Frucht­jogurt gab! Man muss wissen, dass für einen „richtigen“ Biojogurt alle Zutaten, also auch der Zucker und die Früchte, aus kontrol­liertem Bioanbau stammen müssen! Das ist gar nicht so einfach zu reali­sieren. Ein Verar­beiter muss gefun­den­werden. Frucht­zu­be­rei­tungen für einen Jogurt sind nicht einfach so da. Geplant werden muss das gut, denn sonst baut niemand solche Erzeugnisse an. Es muss ein Bio-​Erzeuger sein, der den guten Anbau beherrscht, denn mangelnde Qualität kann die ganze Zubereitung vernichten.
Wer kennt das nicht vom Einmachen? Herbst-/Winter-Fruchtjogurts Söbbeke

Verar­beiter

Es muss einen Verar­beiter geben, der die natürliche Verar­beitung beherrscht, denn die Molkerei, die den Jogurt biologisch verar­beitet, die erwirbt die Frucht­zu­be­reitung bei einem anderen Hersteller, der für die Bio-​Verarbeitung quali­fiziert ist. Verarbeiter- Hersteller
Wie ist das mit Bestrahlung, Micro­wellen, Homoge­ni­sierung, Nanotech­nologie, Entwesung mit Gift, Süßung, Gewürze, Verpackung? Lesen Sie vielleicht mal auf Okölandbau den Artikel, unter Verar­beiter, welche Anfor­de­rungen sind.

Lagerung

Es muss eine Konser­vierung und Lagerung geben, die den Bio-​Anforderungen entspricht. Was schadet nicht dem Nahrungs­mittel? Wie kann das Getreide, die Nüsse, die Trocken­früchte, der Käse, die Salami gelagert werden?

Es ist vieles zu berück­sichtigen, damit es ein echter Bio-​Fruchtjogurt werden kann.

Wie war das in der Bio-​Anfangszeit?

Es war lange nicht immer alles verfügbar. Auch mit Obst und Gemüse haperte es häufig. Als Erzeuger ist es uns sehr klar, wie schwierig es ist, rund um das Jahr den Ansprüchen der Kunden zu genügen. Die Verbraucher wissen ja gar nicht, wann es Eissalat gibt und das der Name nix mit dem Winter-​Eis- oder Sommer-​Eisdielen– Eis zu tun hat. Der Eissa­latname kommt aus alten Zeiten ohne Kühlung, als dieser Salat immer auf Eis trans­portiert werden musste. Eissalat ist extrem empfindlich und Jahreszeit-​Abhängig. Im Anbau schwierig. Bei schönem Sommer wunderbar.
Wir hatten entsprechend immer wieder große Schwie­rig­keiten unser Frische­sor­timente aufzu­füllen! Es gab doch nicht im ganzen Jahr Tomaten oder Gurken! Auch Salate waren Winters Mangel. Nur in der warmen Jahreszeit, da gab es eine gute Versorgung.

Und heute, sind wir da nicht verwöhnt? Immer alles haben zu wollen? In BESTER Qualität? Sind wir nicht wirklich viel zu verwöhnt?

Darum schreibe ich hier, dass das vielleicht von manchen Menschen gelesen wird, und ich so schrieb, dass es auch verstanden werden kann.

Bio-​Qualität, was ist das?

Eine Auswertung, Studie, Unter­suchung. Ein Auszug hier:

Am besten Bio?

Am besten Bio, so fassen die Autoren die Studie zur Qualität biolo­gischer Lebens­mittel zusammen. Was die Konsu– mentInnen immer schon vermutet haben, bestätigt sich in den bisherigen Unter­su­chungen zum Quali­täts­ver­gleich von Lebens­mitteln biolo­gischer und konven­tio­neller Herkunft. „Sich biologisch ernähren“ bedeutet nicht nur eine erhöhte Zufuhr an bioaktiven Inhalts­stoffen sondern auch ein erheblich reduziertes Risiko im Zusam­menhang mit Biozi­d­rück­ständen, Nitrat, Zusatz­stoffen bei der Produktion und gentechnisch veränderte Organismen (GVOs).

Mit Bio gesünder leben?

Eine aktuelle Studie erfasste subjektive und analytisch nachweisbare Verän­de­rungen durch eine Umstellung der Ernährung auf biolo­gische Lebens­mittel in einem Kloster. Die Unter­su­chungs­personen berichteten von einer Abnahme kör– perlicher Beschwerden, zugleich fand man im Blut eine signifi– kante Erhöhung „Natür­licher Killer­zellen“, die zur körpereige– nen Abwehr von Virus­zellen beitragen.

2 Bereits eine ältere Unter­suchung des Gesund­heits­zu­standes von Schüle­rInnen eines Schüler­heimes aus Neuseeland zeigt: Drei Jahre nahezu ausschließliche Ernährung mit biologisch erzeugten Lebens­mitteln führte bei den Schüle­rInnen zu weniger Verküh­lungen und Husten, einer rascheren Rekon­va­leszenz, weniger Sport­ver­let­zungen, weniger Hautpro­blemen und besseren Zähnen.

Bio: von Anfang an?

Gut messbar ist die Auswirkung biolo­gischer Ernährung auf die Qualität der Muttermilch. Milch von Frauen, die sich vorwiegend biologisch ernährten, wies höhere Gehalte an Omega-​3– Fettsäuren und mehrfach ungesät­tigten Fettsäuren auf. Die Pesti­zid­be­lastung der Muttermilch sank mit dem prozen­tuellen Anstieg an biologisch erzeugten Lebens­mitteln in der Nahrung der Frau.

3 Die biolo­gische Ernährung wirkte sich auch auf die Spermi­en­kon­zen­tration bei Männern aus: Biologisch ernährte Männer wiesen eine um 30% höhere durch­schnittliche Spermien– konzen­tration auf.

4 Die Inter­pre­tation all dieser Ergebnisse ist schwierig – Wohlbe­finden und Gesundheit hängen nicht nur vom Essen alleine ab. Übermäßige und unaus­ge­wogene Ernährung – ob mit konven­tio­nellen oder mit biolo­gischen Lebens­mitteln – beein­flussen in jedem Fall die menschliche Gesundheit negativ. – dennoch kann zusam­men­fassend gesagt werden, dass eine quali­tative Ernäh­rungs­um­stellung auf Lebens­mittel aus biolo­gischer Landwirt­schaft einen positiven Beitrag zur Gesundheit leisten kann.

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