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Für den Schulanfang

 

Kleine Leckereien und Überraschungen für die Schultüte und für Zwischendurch

 


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Wir wünschen eine schöne Ferienzeit

 

Wir wünschen eine schöne Ferienzeit und immer wieder einen kühlen Ort zum Durchatmen


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Kuchen im August

Zimtschnecke 

Donauwelle

Kirschstreusel (Bild)

Pflaumenkuchen


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Diese Woche eingepackt

Obst: weiße regionale Pfirsiche - Mirabellen - Apfel Delbar - Birne Clapps Liebling - kernlose Trauben - Bananen

Gemüse: Pakchoy - krumm gewachsene Salatgurke - gelbe Zwiebeln - Porree - Salatkopf - orange Paprika, 2. Wahl - frischer Zuckermais - Stielmus (Rübstiel)


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Für den Schulanfang Wir wünschen eine schöne Ferienzeit Kuchen im August Diese Woche eingepackt
Matthias Merholz

Weitere Artikel
Matthias berichtet 2018

Matthias berichtet 04/2018

Vorher : Nachher. Ein Mitar­bei­ter­wechsel hat bei uns stattgefunden…

Martin Pöplinghaus, der schon viele Jahre Biokisten vom Schnie­dershof auslieferte, hat zunehmend mehr Arbeit mit unserer EDV. Das ist ja auch sein Spezi­al­gebiet. In unserem wachsendem Betrieb ist die digitale Welt ein wichtige. aber auch eine Schwierige! Nicht immer schön. Vorallem wenn etwas nicht funktioniert. Daher suchten wir einen Ersatz­fahrer für ihn..

und fanden glück­li­cherweise den Hanno Brassart aus Straelen. Für beide ein Gewinn. Er schafft ruhig und ausge­glichen die Biokis­ten­touren. Ich denke, dass alle Kunden sehr zufrieden mit ihm sein können.
Zudem, auch Hanno hilft gerne bei weiteren Arbeiten im Biokis­ten­betrieb und auf dem Hof. Zuletzt hat er sogar mit mir am Baggermotor gearbeitet! So hatte er Gelegenheit seinen ersten Ansaug­krümmer auszubauen! Martin-Hanno-Schlüsselübergabe

Sturm fällt große Bäume…

Nebenan am Biokis­ten­betrieb fiel auf einem Privat­grundstück eine große Kiefer im Sturm. Sie stürzte auf ein Indus­trie­gebäude. Der Baum war schön und mächtig. Sehr schade um den schönen Baum, den wir vom Bürofenster anschauen konnten. Gestern wurde sie mit großem Aufwand zerstückelt, mit Motorsägen, Kranwagen, Hublifter, Trecker und vielen betei­ligten Menschen. Das Holz zu nutzen, das ist aber nicht das Ziel, es geht um die Entsorgung des Baumes. Es inter­essiert sich auch niemand um das Holz. Auch nicht als Brennholz. Nur die dicken Stämmeteile, die werden teils verwertet. Der größte Teil des mächtigen Baumes werden nicht gebraucht. Ist das nicht eine Missachtung solch einer großen Pflanze? Ein riesiger Aufwand wird betrieben, auch energetisch, denn die vielen Maschinen fressen ja viel Sprit, um den Baum zu entsorgen, weil das ja die Versi­cherung zahlt. Nun steht eine große, mächtige, sehr laute Holz-​Häckselmaschine dort und alles wird dort hinein­ge­schoben, sie frißt das gierig in sich auf, ein großes Getöse erschallt und unmäßig viele Holzschnitzel schleudern aus der Maschine auf einen Anhänger. Was für ein Prozess!

Ist halt so, werden die Fachleute sagen.

Ich meine, es ist unwürdig.

Habt ihr mal einem Maishäcksler auf dem Feld zugeschaut? Oder einer Getrei­deernte, wie dort über den Acker „gerauscht“ wird? Oder der modernen Gemüseernte mit den riesigen Ernte­ma­schinen? Oder einer Rübenernte? Ich habe nicht den Eindruck, das das etwas mit mitfüh­lendem Bewußtsein zu tun hat, was dort abläuft. Es ist das purer Materia­lismus. Nicht anders zählt, als die Ernte als Material. Das die Pflanze und der Boden etwas anderes ist, als etwas, das nur als Gewinn und Verlust, als notwendiges Objekt betrachtet weerden kann. Kein Verständnis von einem lebendigen Organismus, der gepflegt werden sollte. Das das alles in einem lebendigen Zusam­menhang steht mit dem weiteren Leben, kein Verständnis. Das es hinein­strahlt in die Zukunft, wie ich mit dem Boden, der Pflanze, dem Tier und schließlich auch dem Menschen umgehe, das ist doch nicht einerlei. Das sollte doch dem erwachsenen Menschen, der sich noch Fachmann nennt, ein Verständnis sein, meine ich. Ich bin kein Technikfeind. Absolut nicht. Technick kann den Menschen befreien zu guten Taten. Aber der Mensch darf nicht Diener der Technik sein. Möhrenvollernter in ArbeitGemüsevollernte-Eissalat

Es fehlt an Bewußtsein. Es fehlt an Geistverständnis.

Wiederum; wie viele Menschen haben absolut Schwie­rig­keiten mit dem, was heute alles die Medien berichten. Man kann das auch haben. Aber jeder kann Tun, Taten vollbringen. Richtige, ehrliche Taten. Mein Tun heute, das setzt die Zeichen der Zukunft. Ich wünsche euch viel wertvolle Tatkraft für ein gute Zukunft. Euer Matthias Merholz

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