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Diese Woche eingepackt

Obst: rote, kernlose Trauben - regionale Pflaumen - erste regionale Äpfel, Sorte Collina - Äpfel, Sorte Cripps Pink - Bananen - Ananas

Gemüse: Aubergine - Tomaten für die Suppe - Rote Bete im Bund - Blattsalat - rote Zwiebeln - grüner Zapallito Kürbis - Buschbohnen - gewaschene Möhren - bunter Mangold - Radieschen im Bund


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Diese Woche eingepackt

Rezepte

Fenchel - Chicorée - Gemüsepfanne

Personen 3 Aufwand einfach Lecker ÷ ÷ ÷ ÷ ÷ Saison Herbst
Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch/Backzeit  Ernährungsgruppe Vegetarisch

Zutaten

1 Fenchelknolle mit Grün - 1 große Chicorée - 1 kleine Möhre - 2 Zwiebeln - 1 mittelgroße Kartoffel - 1 Schuss Rapsöl - Salz - Pfeffer

Zubereitung

Die Fenchelknolle waschen und putzen, falls nötig. Danach längs vierteln, ebenso den Chicorée. Die Möhre und die Zwiebel auch putzen und dann sämtliche Gemüsesorten grob in Stücke und/oder Streifen schneiden.
In die Pfanne kommt das Öl, welches man heiß werden lässt, gibt die klein geschnittenen Gemüsestreifen rein und salzt, sowie pfeffert sie. Man lässt die Kartoffel und das Gemüse kurz anbraten und schmort es, indem man es abdeckt mit einem Deckel, ca. 20 Min. weiter. Wer will, kann zum Schluss noch ein wenig Semmelbröseln darüber geben und anbräunen, ohne den Deckel.

Chicorée

Fruchtart: Gemüse

Der wilde Chicorée (Cichorium), auch bekannt als Zichorie oder Wegwarte, wächst überall an Rainen und Feldwegen, mit blassblauen Blüten. Sie ist als altes Heilkraut bekannt. Die Benediktinerin Hildegard von Bingen schrieb im 12. Jahrhundert von ihren gesundheitsfördernden Kräften, und andere bis zum Pfarrer Kneipp sind ihr darin gefolgt. Der Chicorée wirkt wohltuend auf Leber und Milz, auf Gallenblase, Magen und Nieren. Er fehlt in keinem der alten Kräuterbücher, aus denen die Ärzte und teils auch das Volk ihre Kenntnisse schöpften. Seit über 200 Jahren wird der Chicorée in Feldkulturen angebaut. Aus den Wurzeln werden im Winter durch ein besonderes Treibverfahren in mit Erde gefüllten Kisten die beliebten Sprossen herangezogen. Seinen typischen bitteren Geschmack schätzt nicht jedermann, deshalb findet man Ratschläge, einen Keil herauszuschneiden und die Pflanzen in warmes Wasser zu legen. Dabei gehen aber wertvolle Mineralsalze verloren. Gerade der Bitterstoff, das Taraxin, ist es, was den Chicorée so heilsam macht und unbedingt erhalten bleiben sollte. Man kann durch mancherlei Zutaten und Saucen den bitteren Geschmack des Salates mildern. Der Chicorée sollte unbedingt dunkel verwahrt werden. Wenige Stunden Lichteinwirkung genügen, um die Bitterstoffe stark hervorzulocken. Die Blätter entwickeln sich, und bald öffnet sich auch die Stange. Am wertvollsten ist der Chicorée, wenn er roh genossen wird. Man kann abwechslungsreiche Salate aus ihm herstellen. Man kann aber auch die gereinigten Schößlinge ganz einfach zum Butterbrot essen oder zu Quark und Pellkartoffeln. Dies ist ein vollwertiges, schmackhaftes Schnellgericht. Wer wenig Zeit zum Kochen hat, kann sich seine Mahlzeiten mit Chicorée wertvoll anreichern. Zu Salaten werden die gereinigten Stangen in Rädchen geschnitten – nach Belieben auch mit anderen Salaten gemischt verwandt – und bald nach dem Vorbereiten angemacht, da sich sonst die Schnittflächen rötlich verfärben.

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