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St.Martin Festmahl

Am 11.11. ist Sankt Martin!

Lichter, Lieder, große Kinderaugen...

...und ein genüßliches Festmahl


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Kuchen im Oktober

Apfelringe

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Diese Woche eingepackt

Obst: Granatapfel - Walnüsse - Apfel Teser - Bananen - Birne Concorde - Orangen

Gemüse: grüne Paprika, 2. Wahl - orange Paprika, 2. Wahl - Blumenkohl - Rote Bete - Sellerieknolle - Salatkopf - Strauchtomaten - Champignons


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St.Martin Festmahl Kuchen im Oktober Diese Woche eingepackt

Rezepte

Kohlrabi-Spinatsalat mit Knäckebrotcroûtons

Personen 4 Aufwand einfach Lecker ÷ ÷ ÷ ÷ ÷ Saison Frühling
Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch/Backzeit  Ernährungsgruppe Vegetarisch

Zutaten

200g gezupfter Spinat - 300g geraspelter Kohlrabi - 2 Scheiben grob gebrochenes Knäckebrot
Für das Dressing: 50ml Möhrensaft - 1TL mittelscharfer Senf - 1-2 EL Zitronensaft/Apfelessig - 1/4 TL Meersalz - Pr. Pfeffer - Pr. Koriander - 70ml Buttermilch - 2 EL Sahne

Zubereitung

Möhrensaft, Senf, Zitronensaft und Gewürze verrühren, restliche Zutaten einrühren und nochmals abschmecken.
Die Gemüse vorbereiten und sofort mit dem Dressing vermengen. Salat anrichten und mit dem gebrochenen Knäckebrot garnieren.

Spinat

Fruchtart: Gemüse

Der Spinat ist der „Besen des Magens“. Er regt die Verdauung an. Seine Heimat ist der Orient. Dieses Gemüse kam mit den Arabern nach Europa und ist seit dem 16. Jahrhundert hier nachweislich bekannt. Im Spinat, wie in allem Blattgemüse, reichert sich schnell Stickstoff und Nitrat an. Deshalb ist darauf zu achten, dass diese Stoffe durch Kopfdüngung dem Spinat nicht übermäßig zugeführt worden sind. (Spinat aus der Tiefkühltruhe ist nach Erwärmung mit dem giftigen Nitrit belastet, da sich durch Erwärmung Nitrat zu Nitrit umwandelt.) Daher ist Spinat nur aus „kontrolliert biologischem Anbau (kbA)“ zu empfehlen. In seinen glänzend grünen Blättern speichert der Spinat alles, was der menschliche Organismus zu seiner Gesunderhaltung braucht. Die Analyse weist Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Sulfate sowie verschiedene Spurenelemente nach und zwar teilweise in höheren Anteilen als in Milch. In der Volksheilkunde fand der Presssaft von Spinatblättern vielfache Anwendung, so z.B. bei Gelbsucht, Bleichsucht, außerdem bei Mangel an Muttermilch sowie rheumatischen Erkrankungen. Bei Empfindlichkeit gegen Oxalsäure muss man wissen, dass junger Spinat weniger davon enthält als alter. Spinatgerichte sollte man nicht ein zweites Mal aufwärmen, da die Oxalsäure dann giftig in Erscheinung tritt.

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