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Am 11.11. ist Sankt Martin!

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Was sind die Regeln für die Verar­beitung von Biolebensmitteln?

Möhrenstücke auf Förderband. Klick führt zu Großansicht im neuen Fenster.Auch die Verar­beitung von Lebens­mitteln, hier Möhren, ist gesetzlich geregelt. Foto: Thomas Stephan, BLE

Möglichst natur­be­lassen sollen Biole­bens­mittel sein, so schreiben es die EU-​Rechtsvorschriften für den ökolo­gischen Landbau vor. Deshalb regeln sie neben der Erzeugung auch die Verar­beitung der Bioroh­stoffe zu Lebensmitteln.

Bei einem Lebens­mittel, das mit Begriffen wie „Bio“ oder „Öko“ gekenn­zeichnet ist, müssen mindestens 95 Gewichts­prozent der landwirt­schaft­lichen Zutaten aus ökolo­gischem Anbau stammen. Und die restlichen fünf Prozent? Dies dürfen nur Zutaten sein, die nachweislich in ökolo­gischer Qualität nicht verfügbar sind. Wasser und Salz zählen beispielsweise nicht zu den landwirt­schaft­lichen Zutaten und werden in dieser Rechnung nicht berücksichtigt.

Da viele verar­beitende Betriebe sowohl konven­tionelle als auch ökolo­gische Lebens­mittel produ­zieren, müssen die Verant­wort­lichen die Produktion räumlich und/​oder zeitlich trennen, damit es zu keiner Vermi­schung kommt.

Natürliche Rohstoffe statt Zusatzstoffe

Zusatz­stoffe werden eingesetzt, um Lebens­mittel länger haltbar zu machen, ihnen ein appetit­liches Aussehen zu verleihen oder auch um weniger ausge­prägte Aromen zu verstärken. So erleichtert eine Vielzahl von Konser­vie­rungs­mitteln, Farb- und Geschmacks­stoffen die Verar­beitung und ermöglicht eine standar­di­sierte Produktqualität.

Biole­bens­mittel müssen mit einem Zehntel der zugelassenen Zusatz­stoffe auskommen. Einzeln in einer Positiv-​Liste aufgeführt sind pflanzliche Verdi­ckungs­mittel, Backtrieb­mittel oder Emulgatoren, ohne die sich bestimmte Produkte einfach nicht herstellen lassen.

Verboten sind allerdings sämtliche Süßstoffe und Stabi­li­satoren sowie synthe­tische Farbstoffe, Konser­vie­rungs­mittel und Geschmacks­ver­stärker. Die Anrei­cherung von Lebens­mitteln mit Vitaminen und Mineral­stoffen ist für Biole­bens­mittel nur dort zulässig, wo sie gesetzlich gefordert wird, zum Beispiel muss Babybrei mit Vitamin B1 angereichert werden.

Um die nicht verwendeten Zusatz­stoffe auszu­gleichen, stellen die Hersteller von Biole­bens­mitteln besonders hohe Anfor­de­rungen an die Qualität ihrer Rohstoffe. Gleich­zeitig entwickeln sie neue Rezepturen, die ohne solche Zusatz­stoffe funktionieren.


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