Für den Schulanfang

 

Kleine Leckereien und Überraschungen für die Schultüte und für Zwischendurch

 


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Köstliches zum Grillen

 

Eine kleine Zusammenstellung für die schönste Zeit des Jahres

 


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Diese Woche eingepackt

Obst: Heidelbeeren - Nektarinen - rote Johannisbeeren - Bananen - Trauben Victoria

Gemüse: kleiner Hokkaido-Kürbis - Radieschen - Buschbohnen - Mangold - Strauchtomaten - Salatkopf - gelbe Zwiebeln


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Rezepte zur Biokiste

Reispfanne mit Buschbohnen und Paprika

Gerösteter Kürbis mit Buschbohnen

Patisson Kürbis gefüllt mit Champignon-Kräuterhackfleisch

Mangold-Feta Taschen

Johannisbeer-Vanille-Shake


Rezepte im Überblick

Für den Schulanfang Köstliches zum Grillen Diese Woche eingepackt Rezepte zur Biokiste
Matthias berichtet KW 09/2014

Liebe KundInnen,

hier ein Schreiben unseres Liefe­ranten Naturkost West, bzw. Biotropic zum Bananen Mangel. Wie Sie eventuell schon bemerkt haben, sind wir mit Bananen zur Zeit nicht immer wie gewohnt in vollem Umfang lieferfähig. Wir senden Ihnen hierzu eine Stellungnahme der Firma Biotropic (Bananen­im­porteur): …

„Bedingt durch schwierige klima­tische Bedin­gungen in der Produktion in allen Herkunfts­ländern, (Winterzeit mit kurzer Sonnen­scheindauer, sowie ungewöhnlich geringen Tempe­raturen) ist die
Exportmenge auf einem absoluten Minimum angekommen. Dieses Problem wird uns in den kommenden
Wochen noch weiter beschäftigen.

Hinzu kommt, dass die Nachfrage stark gestiegen ist. Der Markt in Europa ist vollkommen abgegrast, so dass Zukäufe kaum möglich sind. Erschwert wird die Situation dadurch, dass die Schiff­fahrts­linien mit dem schlechten Wetter auf
dem Atlantik zu kämpfen haben, so dass es vermehrt zu verspäteten Schiffs­an­künften und verkürzter,
bzw. fehlender Reifezeit kommt.

Wir versuchen auch im Ursprung mit unseren Mitar­beitern vor Ort jede Kiste Bananen zu sichern;
die Preis­ent­wicklung geht durch die hohe Nachfrage weiter stark nach oben. Auch haben wir in den letzten Tagen beobachtet, dass Mitbe­werber nicht voll lieferfähig sind, wodurch auch die Endver­braucher andere Einkaufs­stätten aufsuchen.

Wir bedienen zur Zeit unsere Kunden mit den Mengen der Vorwochen, Steige­rungen durch neue Kunden
können wir leider nicht abdecken.“


Schöne Grüße aus Duisburg!
Tina Reimann

Soweit unser Lieferant für das Import Obst und Gemüse

Hier noch aus unserem aktuellen Rezept:

Es ist nun die Jahreszeit, in der frisches regionales Gemüse immer weniger wird. Diese Woche kommt regionaler Wirsing vom Pauli­nenhof bei Aachen und die ersten Gurken von Verbeek aus Velden in die Biokiste.

Kurz vor dem Frühjahr

Würden wir nun eine rein regionale Biokiste zusammen stellen wollen, wäre es unumgänglich auf haltbar gemachte Speisen zu zu greifen. Zwar war der (vergangene?) Winter sehr mild, aber auf dem Feld steht nur noch wenig Gemüse zur Ernte bereit. In den Gewächs­häusern gibt es noch Feldsalat und Postelein. In beheizten Gewächs­häuser reifen nun schon Tomaten, Gurken, (die aller­ersten liegen nun in der Biokiste) Paprika und Salate heran, die dann bald in unsere Biokiste kommen. Aber es ist so, diese Jahreszeit macht deutlich, was der Mensch zu lernen hat, will er mit guten Nahrungs­mitteln überleben. In unserer Zeit wird das nur noch schwerlich vermittelt, man hat das beinah ganz verlernt.
Das Einmachen ist ja hier kaum noch bekannt, war es doch in unseren Regionen üblich, um die, auch im eigenen Garten Selbst erzeugten, Gemüse und Obstarten für den kommenden Winter haltbar zu machen. Heute wird es hier wohl kaum noch praktiziert, bzw. man überlässt es den verar­bei­tenden Betrieben dies zu tun. Denn wer macht noch Sauerkraut, kocht Rotkohl und Rote Bete ins Glas, ebenso Bohnen, Gurken, Tomaten konser­vieren, wer weckt Obst ein und trocknet Äpfel, Birnen und Pflaumen? Das Konser­vieren ist vielseitig und intel­ligent. Über das heute verbreitete praktische Tiefge­frieren bleibt die Frage nach der echten Lebens­mit­tel­qualität noch fraglich.
Weiter mit dem aktuellen der letzten Woche:

Biofach 2014
Letzte Woche war ich mit meinen Kollegen Günther Trapp, Charles Pulkens und Michael auf der Weltleitmesse für Bioer­zeugnisse, der Biofach in Nürnberg. Die Messe ist eine reine Fachmesse mit inter­na­tionaler Ausrichtung, die größte ihrer Art in der Welt.

Aus der Biofach Inter­netseite:
Hier trifft sich die Branche – und das seit 25 Jahren. Die BIOFACH feiert im Jahr 2014 nicht ohne Grund ihr 25-​jähriges Jubiläum. Die Weltleitmesse für Bio-​Lebensmittel ist das Netzwerk für Kunden, Liefe­ranten und alle Partner sowie poten­tielle Neukunden. Nirgendwo sonst treffen alle nationalen und inter­na­tionalen Branchen­akteure in vergleichbarer Weise aufeinander. 2013 versam­melten sich 2.207 Aussteller (1.594 davon inter­na­tional), 41.794 Besucher aus 126 Ländern und 936 Journa­listen aus 43 Ländern im Messe­zentrum Nürnberg.
Eine recht anstrengende Reise mit sehr fruchtbarem Ausgang.

Nicht so fruchtbar (ich will auch nicht sagen furchtbar) sind zur Zeit die:
Orangen, oder Zitrus­früch­te­qualität
Wir sprachen dort auf der Biofach auch mit italie­nischen Erzeugern von Bio Obst von denen wir unsere Zitrus­früchte bekommen. Vorwiegend kommen diese aus Sizilien. Dort ist ja der Ätna zur Zeit recht rege. Das hat enorme Auswir­kungen auf die Landwirt­schaft. Die Pflanzen reagieren auf diese Vulkantätigkeit.

Natürlich sieht man diesen das nicht sofort an und die Pflanzen gehen auch nicht ein, wenngleich das Wachstum doch recht berührt wird, die Pflanzen sind betroffen und es entsteht ein, vielleicht kann man sagen Vakuum, ein Gefühl des nicht Wissens was los ist und wohin es geht. Das kann dann eben bedeuten, das Blüten und Früchte nicht in der entspre­chenden Weise reifen und inner­licher Schaden entsteht, der sich erst äußert, wenn die Früchte geerntet sind und nachreifen, bzw. den Transport in den Norden überstanden haben.
Umstellung auf den Bioanbau, wie entsteht Bioqualität?

Eine weitere Ursache könnte diese sein, dass die Biobe­triebe sich erweitern, also größer werden und neue Fläche dazu pachten. Und, es stellen neue Betriebe auf Bioanbau um. Beides ist ja in unserem Sinne, denn wie soll der Bioanbau wachsen, wenn nicht die Bioflächen erweitert werden. Das hat aber ebenso zur Folge, dass der Boden auf dem die Pflanzen gedeihen auf den Bioanbau umgestellt werden muss. Dass dauert letzt­endlich viieele Jahre, denn so ein Boden agiert langfristiger, als unser Menschsein das gerne hätte. Daher ist es allemal wichtiger, dass immer mehr Landwirt­schaft biologisch bewirt­schaftet wird. Der Boden hat seine Zeit nötig um zu lebendigen. Wenn man an Umstellung auf die biolo­gische Landwirt­schaft denkt, hat man gerne die Belas­tungen durch Pestizide in der konven­tio­nellen Landwirt­schaft im Blick. Das ist auch tatsächlich so, die Belas­tungen sind oft gravierend. Ebenso ist aber der Kunst­dünger der konven­tio­nellen Düngungsart ein großes Übel für den Boden. Er ist krank und arm an lebendiger Substanz durch diesen Kunst­dünger, er darbt, ich sage als Bild immer, er, der Boden, liegt eigentlich auf der Inten­siv­station, er ist sterbenskrank. Glück­li­cherweise ist die Natur so einge­richtet, dass man auch sehr kranke Böden wieder verle­bendigen kann, aber es ist ein langwieriger Prozess und der Arzt, der Biolandwirt, benötigt Geduld, Kenntnis und gute Präparate.

Vernünftige Tierhaltung ist wichtig
Wichtig bei der Gesundung ist zudem eine gesunde Viehhaltung, sie erbringt das Element, was häufig dem Boden fehlt. Ich betone nochmals; eine vernünftige Viehhaltung, also keine Massen­tier­haltung mit gewaltigem Gülle­auf­kommen. Wiederkäuer helfen dem Bodenleben, das ist aber leider noch viel zu wenig erforscht.

Demeter Landbau ist der nachhal­tigste Landbau
Er arbeitet mit speziellen Präparaten aus der Pflanzen und Tierwelt. Hiermit wird der Boden verle­bendigt. Da wir ihn selber prakti­zieren, wissen wir wie wichtig er für die Welt ist.

Aus dieser Kenntnis heraus sind Demeter– Lebens­mittel unsere Favoriten.
Auf der Biofach hat Charles Pulskens mit der Demeter Initiative Salamita kontaktiert, es wird geprüft, ob wir zukünftig deren Erzeugnisse zu ehrlichen Preisen in unsere Biokiste legen können.

Unser regionaler Handel PvL
Bei uns werden die Früchte ein bis zweimal die Woche angeliefert. Wir vermarkten schon recht viele Zitrus­früchte aus Italien. Darauf sind wir auch ein wenig Stolz, denn uns ist wichtig, dass auch dort ein gesunder Bioanbau entstehen kann. Eine Koope­rative dort ist die Geima. Von dort kommen sie mit klima­ti­sierten LKW bei uns an. Wenn wir die Ware abladen, werden schon weiche Orangen aussortiert. Aber alle werden nicht entdeckt, bzw. sie werden erst weicher, wenn sie in die Wärme kommen. Alle gemeinsam müssen wir an einer Verbes­serung der Welt arbeiten. Gesunde Lebens­mittel sind dazu existenziell wichtig!

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